Übersetzungen vom Russischen und ins Russische

Wir übersetzen ins und aus dem Russischen, unabhängig von Fachgebiet oder Anzahl der Wörter.

Unser Team besteht aus Sprachexperten, russischen Muttersprachlern, um die Genauigkeit und die Richtigkeit der übersetzten Materialien sicherzustellen. Die Auswahl eines Übersetzers für einen bestimmten Text setzt bedeutende Berufserfahrung voraus. Außerdem fordern wir, dass der Übersetzer in ständigem Kontakt steht mit der Sprache und Kultur des Landes, in dessen Sprache er übersetzt – deshalb entstammen unsere Übersetzer auch allen Gegenden dieser Welt. Wir investieren Zeit in die Überprüfung der Terminologie, des semantischen Inhaltes und der Angemessenheit der Übersetzung, um eine erfolgreiche Kommunikation zu gewährleisten.

Das Russische, die Amtssprache der Russischen Föderation, deren Bevölkerung 140 Millionen Einwohner überschreitet, wird auch in der Ukraine, in Weißrussland, in Kasachstan sowie in den anderen Staaten der ehemaligen Sowjetunion gesprochen.

Wer Italienisch, Französisch oder Deutsch beherrscht, genießt einen großen Vorteil, wenn es darum geht, sich das Russische anzueignen: Ein großer Anteil der russischen Wörter hat seine Wurzeln in diesen drei Sprachen, wenn diese Wörter auch, weil überwiegend im vergangenen Jahrhundert verwendet, in archaischer Form daherkommen. Dennoch gilt auch für das Russische, dass die meisten Lehnwörter englischer Herkunft sind.

Das Erlernen des Russischen wartet vor allem mit folgenden Problemen auf: zahlreiche Substantivendungen, sechs Fälle, zwei zeitliche Verbalaspekte und nicht zuletzt die Aussprache. Erfreulich dagegen: Das Russische kennt nur drei Zeiten und die Anordnung der Satzglieder ist sehr überschaubar.

Interessant ist im Russischen die Bildung der Eigennamen. Jeder Landesbewohner trägt einen aus drei Elementen bestehenden Namen: Vorname, Vatersname und Familienname. Der Vatersname wird – im Falle männlicher Nachkommenschaft – durch Anhängen des Suffix -owitsch an den väterlichen Vornamen gebildet, im weiblichen Falle durch das Suffix -owa. Wer sich für Russisch interessiert, der möge berücksichtigen, dass es als höflich gilt, eine Person mit ihrem Vor- und Vatersnamen anzusprechen.